[D]Cyte | tryb | MySilentRomance
Außergewöhnliche Menschen bringen Einzigartiges hervor. Auch und vor allem in der Musik. Und einzigartig ist die Mischung bei [D]Cyte allemal: Synthie-Pop im Stile der Achtziger, mit weiblichem Leadgesang und ausdrucksstarker Soul-Stimme.
Gegründet während der Coronazeit haben die Bielefelder Mary, Colley und Thomas alle drei schon vorher in verschiedenen Bands gewirkt und bringen reichlich Bühnen- und Studioerfahrung mit. Tanzbar müssen die Songs sein, dazu eingängig und vor allem ohrwurmverdächtig. Die Jungs komponieren, arrangieren, basteln – Mary liefert die Texte. Und die sind mal stimmungsvoll, mal leidenschaftlich, mal kraftvoll – aber immer aus dem Leben geschrieben und untermalt mit ihrer einzigartigen Stimme.
„Auf die Bühne“ – das ist immer das Ziel, das ist der Zauber, den alle drei wieder und wieder erleben wollen. „Musik muss direkt geteilt, direkt erlebt werden.“ Sei es bei kleinen, selbst organisierten Konzerten, als Support-Act (für „Psyche“ oder „House of Harm“), beim Cold Night Festival im Bielefelder Movie oder bei weiteren Veranstaltungen aller Art, wie
Stadtfesten, Band Contests, etc…
Man kann nicht leugnen, dass etwas Nostalgie der Generation-X mitschwingt. Was aber auf keinen Fall bedeutet, dass man nicht offen für Neues ist. Es werden Songs von Depeche Mode, David Bowie, Björk und anderen Lieblingsbands und Musikern, teils ähnlich, meist aber auf ganz eigene Art gespielt. Synthie- und akustischer Gitarrensound in Symbiose.
Arthur Gramsch, Detlef Kloß und Jeannette Gramsch-Behrendt gehörten viele Jahre zur Depeche Mode Tribute-Band Remode und kommen jetzt wieder auf die Bühnen, um ihre Lieblingssongs mit anderen zu teilen. Heart-Covers with joy and devotion.
My Silent Romance aus Ostwestfalen bewegt sich zwischen Synth Pop, Dark Wave und Future Pop. Das Duo, bestehend aus Gina (Lyrics) und Jan (Musik), lässt dabei auch Elemente des 80s New Wave einfließen und verbindet sie mit modernen Sounds zu einer klaren musikalischen Sprache. Die Songs wechseln zwischen Melancholie und treibender Energie. Beide Künstler greifen auf Erfahrungen aus früheren musikalischen Projekten zurück und schaffen einen Sound, der Herz und Seele gleichermaßen berührt.
Colley Nwaneri, Mary Nallo, Thomas Knubel
Detlef Kloß, Jeannette Gramsch-Behrendt, Arthur Gramsch
Jan Ulrich, Gina Singer